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Mittwoch, 1. Juli 2015

Woher hat die Margherita ihren Namen?

Wer kennt sie nicht? Die Pizza Margherita.

Foto (c) Oliver Weber  / pixelio.de
Im Vergleich zu anderen extravaganten Pizza-Kreationen ist die Margherita nahezu unscheinbar. Trotzdem kann die „Mozzarella-Tomate-Olivenöl-Basilikum“-Kombination geschmacklich überzeugen.

Aber woher hat die Margherita eigentlich ihren Namen?

Fotoquelle: Wikipedia - (c) gemeinfrei
Margherita Maria Teresa Giovanna di Savoia (20. November 1851 in Turin; † 4. Januar 1926 in Bordighera) war Königin von Italien. Ihr wurde die Pizza kredenzt und weil sie ihr so gut geschmeckt hat, bekam sie den Namen der Herrscherin. So war das. :D

Für alle, die jetzt Lust auf eine Margherita, Tonno, Frutti di Mare, Salami, Prosciutto, Funghi, Quattro Stagioni, Vegetaria, ... bekommen haben, poste ich ein Pizzateig-Rezept.

Foto: OpenClipartVectors - pixabay
Pizzateig-Rezept

Zutaten

500 Gramm gesiebtes Mehl
250 ml lauwarmes Wasser
10 Gramm frische, in Wasser aufgelöste Hefe
1 Prise Salz
3 Esslöffel Olivenöl

Foto (c)      m. gade  / pixelio.de

Zubereitung

Alle Zutaten miteinander vermischen und den Teig solange kräftig kneten, bis er geschmeidig und glatt ist. Dauert ca. 10 Minuten. Nun den Teig für ca. 2 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen, damit die Hefe aktiv werden kann. Ist er auf ca. den doppelten Umfang aufgegangen, kann der Teig verarbeitet werden.

Viel Spaß beim Belegen!

Mittwoch, 18. März 2015

Überraschungsbesuch aus Italien! #4

Wie bereits HIER und HIER und HIER berichtet, habe ich Langzeitbesuch aus Italien.

Da mein Lavendelbäumchen unter den Lichtverhältnissen im Flur litt, musste eine Lösung her. Auf dem Flohmarkt fand ich einen kleinen Käfig, den ich für Finchen hübsch herrichtete.



Danach stellte ich das Lavendelbäumchen ans helle Fenster, was Finchen aufweckte (11.03.2015).
Natürlich gab es wieder ein paar Leckereien für sie.


Gesättigt untersuchte sie die Umgebung und entschied sich, die nächste Runde in luftiger Höhe zu schlafen.

Als ich am nächsten Morgen nach ihr guckte, war sie verschwunden. Hatte sie es geschafft, durch die Gitterstäbe zu flutschen? Aber wie?

Dann die Entwarnung, Finchen hatte die Dunkelheit der Nacht genutzt, und ist auf einen ebenerdigen Schlafplatz umgezogen.


Jetzt kann sie wieder für ein paar Wochen ruhig schlummern und mein Lavendelbäumchen bekommt die Chance, sich zu erholen.

Süße Träume Finchen!

Donnerstag, 5. März 2015

Überraschungsbesuch aus Italien! #3

Wie bereits HIER und HIER berichtet, habe ich Langzeitbesuch aus Italien.

Über einen Monat hat Finchen in ihrem lavendeligen Baumbett geschlummert.


Gestern 19:13 Uhr, ich kam grad vom Joggen und wollte nur noch unter die heiße Dusche, sah ich sie verschlafen auf dem Blumentopfrand sitzen.


Das Duschen wurde verschoben und stattdessen richtete ich Finchen ein feines Buffet an.


Diesmal gab es Apfel und Tomate.


Es dauerte ein Weilchen, bis Finchen ihre Fühler gerichtet hatte und hellwach war. Aber dann legte sie los.


Die Tomate schmeckte ihr sehr. Sie hat sich einmal von links nach rechts gefuttert.


Und zum Abschluss noch ein kleines Stückchen Apfel.


Danach saß Finchen eine Weile da, guckte sich um und überlegte, wohin sie sich die nächsten Tage/Wochen verkrümeln soll.


Sie hat es sich dann wieder in ihrem Lavendelbäumchenbett gemütlich gemacht und innerhalb weniger Sekunden fing sie ganz leise an zu schnarchen.


Süße Träume Finchen.

P.S.: Mein Lavendelbäumchen sehnt sich nach Sonne. Solange Finchen ihn als Bettchen verwendet, steht er im "dunklen" Flur. Das mag der Lavendel gar nicht. Da muss ich mir etwas einfallen lassen.